Presse

Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahresmeetings

Das Österreichische Onkologie Forum warnt vor dem Rückgang klinischer Studien in Österreich. Klinische Forschung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der onkologischen Regelversorgung. Die OeGHO fordert daher bessere strukturelle Rahmenbedingungen und legt gemeinsam mit der ABCSG konkrete Maßnahmen zur nachhaltigen Absicherung klinischer Studien vor.

v.l.n.r. Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant (Präsident der Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group (ABCSG)); Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll (Präsident der OeGHO; Ärztlicher Direktor, Leiter Innere Medizin, Krankenhaus St. Vinzenz, Zams); Priv.-Doz.in Dr.in Kathrin Strasser-Weippl, MBA (Medizinische Leitung OeGHO, Leiterin des Tumorzentrum Oberösterreich); DI Dr. Karl Masser (Patient mit Multiplem Myelom und Studienteilnehmer)

v.l.n.r. Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant (Präsident der Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group (ABCSG)); Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll (Präsident der OeGHO; Ärztlicher Direktor, Leiter Innere Medizin, Krankenhaus St. Vinzenz, Zams); Priv.-Doz.in Dr.in Kathrin Strasser-Weippl, MBA (Medizinische Leitung OeGHO, Leiterin des Tumorzentrum Oberösterreich);  DI Dr. Karl Masser (Patient mit Multiplem Myelom und Studienteilnehmer). Fotocredit: OeGHO/APA-Fotoservice/Rudolph   |   Fotograf/in: Roland Rudolph

Österreichisches Onkologie Forum appelliert:
Klinische Forschung ist unverzichtbar für die onkologische Regelversorgung

  • Klinische Forschung ist nicht Zusatzangebot einzelner akademischer Zentren, sondern grundlegender Bestandteil der onkologischen Versorgung in der Breite
  • Teilnehmende Patient:innen erhalten früher Zugang zu innovativen Therapien und intesivere Betreuung durch Studienteams – auch Gesundheitsbudgets werden entlastet
  • Zahl der klinischen Studien in den letzten Jahren aber dramatisch gesunken, und Bereitschaft für Studienteilnahme im internationalen Vergleich gering ausgeprägt
  • OeGHO fordert daher Informationsoffensive und strukturelle Absicherung
  • Positionspapier mit konkreten Verbesserungspotenzialen vorgelegt
  • OeGHO ergreift die Initiative und entwickelt Onkologische Studienplattform
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